Hier finden Sie die zentralen Begriffe der Elektroinstallation verständlich erklärt.
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Zähler - Die verberauchte elektrische Energie muß dem Stromversorger (EVU) bezahlöt werden. Um die verbrauchte Energie in Ihrem Haus zu ermitteln, installiert Ihr Stromversorger bzw. Netzversorger einen Wechselstrom oder Drehstromzähler, der die elektrische Arbeit in Killowattstunden (kWh)anzeigt.
Die Stromzähler sind Eigentum des Stromversorgers und sind geeicht. Diese werden verplombt damit vor dem Zähler keine Energie ohne Bezahlung abgezweigt werden kann.
Zählerplatz - Der Strom wird vom Hausanschlußkasten über eine Drehstromleitung zum Zählerschrank geleitet. Diese Leitung heißt Hauptzuleitung. Hausanschlußkasten und Zähler sind in der Regel Eigentum des Stromversorgers und sind deshalb plombiert.Der Zähler ist in heutigen Elektroinstallationen mit Zählervorsicherungen den sogenannten SLS-Schaltern oder NH-Sicherungen gesichert, damit bei Überlast nicht direkt die Hauptsicherungen im Hausanschlußkasten durchbrennen.
Auch der Zähleranschlußraum dort wo sich die Zählervorsicherungen befinden wird plombiert damit keine ungezähle Abzweigung erfolgen kann. Der Zählerplatz ist entweder mit einer Dreipunktbefestigung für die Aufnahme eines Standardzähler, oder mit einem integriertem BKE-Adapter für die Aufnahme eines elektronischen Zählers vorgesehen. Es gibt noch sogenannte BKE-Adapter welche auf die Dreipunktbefestigung geschraubt werden damit man die Dreipunktbefestigung für Standardzähler umwandeln kann für die Aufnahme eines elektronische Zählers.
Zählerschrank - Genormte Gehäuse erhältlich für die Aufputz- sowie Unterputzmontage. Zur Aufnahme der Messtellen wie z.B. Zähler, Rundsteuerempfänger, Photovoltaikzähler, Wärmepumpenzähler, Allgemeinstromzähler (Bei Mehrfamilienhäuser)
Zange - Werkzeug, mit dem man. u.a. Leitungen ziehen kann.





